Ich bin der Trend
Paris im Herbst. Die Maison & Objet zeigt, was uns in diesem Winter umgeben soll: Marron in allen Schattierungen, weiche Sofas, Teppiche und viel Textiles. Nach einem Sommer der Hitze und des Draußen beginnt jetzt die Saison des Drinnen – und damit die schönste Zeit, über das eigene Zuhause nachzudenken. Irgendwann sind wir alle wieder zurück. Jeder Urlaub geht zu Ende, auch der längste und der schönste, und selbst der heißeste Sommer verliert irgendwann seine Kraft. Die einen kommen aus dem Süden zurück, die anderen aus dem Norden. Man findet sich wieder an den gewohnten Orten ein, in den gewohnten vier Wänden, und stellt fest, dass sich dort während der eigenen Abwesenheit erstaunlicherweise nichts verändert hat. Dabei haben wir uns verändert. Ein wenig zumindest. Wer das Glück hatte, in einem besonders schönen oder inspirierenden Hotel zu wohnen, bringt neben Erinnerungen an Landschaften, Küsten und Berge manchmal auch etwas anderes mit nach Hause: die Erinnerung an einen Raum. An ein Bett, in dem man anders aufgewacht ist. An einen Sessel, in dem man plötzlich länger sitzen …



















































